Über mich:

 

Ich heiße Volker Moschner und praktiziere seit mehr als 20 Jahren Yoga. Dabei hat alles bei mir mit dem "klassischen" Hatha-Yoga angefangen. Der Yoga Weg hat mich über verschiedene Yogarichtungen zu Vinyasa Power Yoga von Bryan Kest geführt und mich dermaßen begeistert, dass ich die AYA 200hr Yoga-Lehrer Ausbildung im UNIT-Wiesbaden gemacht habe.

 

Weiterbildungen bei:

Bryan Kest, Madhura Michael Fichtler & Subhadra Gabriele Pohly, Florian Heinzmann & Nicole Roewers.

 

Mein Weg führte dann weiter zur Achtsamkeitsmeditation (Vipassana) mit einer Ausbildung zum Meditationslehrer bei Narma Stefanie Hemken und einer Vertiefung bei Loten Dahortsang, Meditationslehrer aus dem Tibet Institut Rikon.

 

 

Mein Yogaunterricht:

 

Der/Das Yoga („Der“ ist übrigens korrekt) kann traditionell mit Mantren und dem Urklang OM bis hin zur rein körperlichen Gymnastik praktiziert werden. Ich unterrichte ohne Mantren und Räucherstäbchen, mit chilliger Musik aber nicht unspirituell. Ich versuche, die Brücke zu schlagen zwischen der traditionellen und ursprünglichen (manchmal  auch fremden) Welt  und unserem heutigen, westlichen Leben. Dabei fließen verschiedene Aspekte in meine Yogastunde ein.

 

1.    Die Einstimmung

I.d.R. huschen wir von irgendwoher zur Yogastunde. Gehetzt, genervt oder mit Vorfreude. In der 1. Phase nehmen wir einfach Kontakt mit uns auf, um uns auf die Praxis vorzubreiten.

 

2.    Die Praxis

Wir wärmen uns auf, mobilisieren unsere Gelenke, aktivieren unsere Muskeln und finden uns in dem ein oder anderen Sonnengruß (A oder B) wieder. Diverse Flows (Vinyasa Yoga) bringen uns vom Stand in die Rückenlage.

 

3.    Die Abschlussentspannung

In der Rückenlage (savasana) spüren wir die ganzen asanas und lassen sie wirken. Wir unternehmen eine Reise durch den ganzen Körper (Body Scan) mit einem entspannten Geist.

 

4.    Die Achtsamkeitsmeditation

Bei bestimmten Kursen halte ich die Abschlussentspannung kurz, um eine Achtsamkeitsmeditation anzuschließen. Körper und Geist sind durch die asanas gut vorbereitet. D.h. der  Körper ist gelöst, der Geist ist beruhigt und kann tief in die Meditation eintauchen. Diese 4. Phase praktiziere ich allerdings nur für erfahrene Yogaschüler(innen).

 

Ich biete Variationen von asanas an, die jedem ermöglichen mitzumachen. Verbal und mittels Hands-On-Technik führe ich jeden in die für ihn optimale asana Haltung.

Ich hole die Menschen dort ab, wo sie körperlich und mental stehen und nehme sie mit auf eine Reise in eine neue Welt der Selbsterfahrung.

 

 

Mein Meditationsunterricht:

 

In meinem Meditationsunterricht verwende ich geführte Meditationen für Atem, Körper, Empfindungen, Gefühle und Gedanken mit Auflockerungsübungen und einer Gehmeditation, wie sie auch in MBSR-Projekten („Mindfulness Based Stress Reduction“ zu deutsch „Achtsamkeitsbasierte Stressreduzierung“) eingesetzt werden. So braucht keiner Angst vor zu langen Sitzmeditationen haben.

Namasté

Volker